70 % Syrah und 30 % Grenache von Ton- Kalk- haltigen Böden, Handlese bei einem Ertrag von 30 hl/ha, 25 Tage temperaturregulierte Gärung: während die Nase noch etwas verhalten wirkt, dominiert er im Mund saftig und würzig. 13 Vol%
50% Syrah, 40% Grenache, 10% Cinsault. In der Nase leckere Brombeerfrucht. Ein sehr ausgeglichener, harmonischer Wein, der durch Finesse besticht. Läßt sich auch solo trinken. 13,5 Vol%.
Trinkempfehlung: Jetzt bis 2010
Feine Nase nach roten Früchten; charmant und harmonisch ist dieser im Tank ausgebaute Wein. Ein Wein für jeden Tag mit tollem Preis! 13,5 Vol% Trinkempfehlung: bis 2008
60% Syrah, 35% Grenache noir, 5% Mourvèdre 100 % Handlese, 40 hl/ha. Maischegährung für 21 Tage, Ausbau für 15 Monate im Tank: Wacholder und Eukalyptus in der Nase, im Mund fruchtig und ausgeglichen. 14 Vol%.
60% Syrah, 40% Grenache noir, 40 hl/ha3 Wochen temperaturkontrollierte Maischegärung, 14 Monate imTank ausgebaut: in der Nase leicht pfeffrig, Kakao, Kirschen, im Mund frisch, reich und rund, gut einebundene Tannine, gute Länge im Abgang, im Nachhall Lakritze. 14 Vol%.
Die Cuvée Les Nobles Pierres 2003 besteht zu 80% Syrah (15 Jahre alt) und zu 20% Grenache noir (30 Jahre alt), 35 hl/ha, 12 Monate in Alliereiche, 30% davon neues Holz: Lakritze, Gewürze, schwarze Oliven, getrocknete Pflaumen und schwarze Früchte.
Trinkempfehlung: Jetzt bis 2017
80 % Syrah, 20 % Grenache, 30 hl/ha., wird für 22 Monate teils im Betontank, teils im 650 l-Holzfass, teils in Barriques ausgebaut. Ziel ist die Balance zwischen Holzeinfluß und Frucht, das ist Jequier gelungen!
Trinkempfehlung: Jetzt bis 2017.
PP (David Schildknecht) 31.10.2007: 92/100
40 % Syrah, 60 % Grenache, 30 hl/ha., 14 Monate im Betontank ausgebaut. Im Vordergrund steht die Frucht, etwas tiefer als der Tonillieres.
Trinkempfehlung: Jetzt bis 2015.
50 % Carignan (alt), 25 % Grenache, 25% Syrah für 11 Monate im Betonfaß ausgebaut: Ein fruchtiger, geschmeidiger Wein, eher schlank, aber elegant mit feinen Tanninen. Blandine Chauchat steht für diesen Wein. Sie arbeitete in Anjou als Winzerin bevor sie ab 2002 mit Pierre Jequier auf Mas Foulaquier zusammenarbeite, der Tonillieres stammt von 3 ha aus ihrem eigenen Besitz.
Trinkempfehlung: Jetzt bis 2014.